Fachkräftemangel
Mädchen in Kfz-Betrieben meinen es ernster
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Frauen sind ein Gewinn in den Betrieben. Ihre Quote zu erhöhen kann zudem helfen, die Fachkräftelücke zu schließen. Das ist das Fazit des ersten ZDK-Webinars Frauenpower im Kfz-Gewerbe.
Ohne geht es nicht: Gemeint sind Frauen in den Autoberufen. Unter dem Titel „Frauenpower im Kfz-Gewerbe“ tauschten sich Anfang Oktober 63 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im ZDK-Webmeeting darüber aus, wie sich der weibliche Anteil in den Betrieben des Kfz-Gewerbes erhöhen lässt, insbesondere der Anteil in den technischen Berufen. Zwar steigen die Zahlen weiblicher Auszubildender langsam an – von 4,2 Prozent im Jahr 2007 auf 6,6 Prozent im Jahr 2023 –, aber nicht so stark, wie die Branche es brauche.
Frauen und ihre besondere Herangehensweise in den Autoberufen seien zudem ein Gewinn für die Betriebe, betonte Petra Wieseler, ZDK-Vorstandsmitglied, die mit Linda Knögel und Claudia Kefferpütz von der ZDK-Abteilung Berufsbildung die Veranstaltung moderierte.
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