Nachhaltigkeitsberichterstattung
Für Kfz-Betriebe besteht weiter Rechtsunsicherheit
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Die Nachhaltigkeitsberichterstattung sorgt für mehr Bürokratie und aktuell für wenig Nachhaltigkeit. Das sieht auch die EU und will sie verschieben. Das muss schnell passieren, um für Rechtssicherheit zu sorgen, mahnt der ZDH.
Das EU-Parlament hat am 1. April beschlossen, im Schnellverfahren über die Verschiebung der Pflichten zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und zur Sorgfaltspflicht in der Lieferkette (CS3D) zu entscheiden.
Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), fordert eine rasche Verabschiedung des Kommissionsvorschlags, um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu entlasten. Neben einer Verschiebung der Berichtspflichten seien auch inhaltliche Vereinfachungen dringend notwendig, wie etwa die Einführung des freiwilligen KMU-Berichtsstandards (VSME) als bindenden Maximalstandard.
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