Gefahren: Subaru Forester – wachsamer Offroader

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An Bord ist zudem das kamerabasierte Eyesight-System, mit Funktionen wie einem Spurhalteassistenten, einem Notbremssystem, einer adaptiven Abstands- und Geschwindigkeitsregelung sowie einem Spurleitassistenten, der erkennt, wenn der Fahrer Schlangenlinien fährt. Außerdem gibt es einen Anfahrassistenten, der dem Fahrer zum Beispiel im Stau oder an der Ampel einen Hinweis gibt, wenn der Vordermann losgefahren ist.

Für Sicherheit sorgt auch die Subaru-Global-Platform, die eine um bis zu 100 Prozent gesteigerte Steifigkeit gewährleisten soll. In diesem Zusammenhang verweist Subaru auch gerne auf den letzten Euro-NCAP-Crashtest: Im Gesamtjahr 2019 holte sich der Forester die Auszeichnung als Klassenbester unter den Kompakt-SUVs.

Großes Platzangebot

Von den Maßen her ist der Forester leicht gewachsen, was den Passagieren im Innenraum zugutekommt. Vor allem auf der Rückbank ist das Platzangebot üppig. Das Kofferraumvolumen beträgt 509 Liter. Bei umgeklappten Sitzen wächst es auf 1.779 Liter bei einer Ladefläche von bis zu 1,98 Metern Länge.

In der Mitte des Cockpits blickt der Fahrer auf einen Acht-Zoll-Touchscreen, über den sich das Soundsystem und in den höheren Ausstattungen das Navigationssystem steuern lassen. Dank Apple-Carplay und Android-Auto lässt sich das Smartphone anbinden. Über dem Touchscreen befindet sich ein 6,3 Zoll großes Multifunktionsdisplay, das Basisinformationen wie Kraftstoffverbrauch und Außentemperatur sowie den Energiefluss des E-Boxers anzeigt. Zwischen den analogen Rundinstrumenten befindet sich klassisch eine 4,2-Zoll-Informationsanzeige.

Vier Ausstattungslinien

Subaru bietet den Forester in vier Ausstattungslinien an: Die Einstiegsversion „Trend“ kommt unter anderem mit Zwei-Zonen-Klimaautomatik, beheizbaren Außenspiegeln, Acht-Zoll-Touchscreen, Digitalradio, Eyesight-System sowie Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent. Wer sich für die zweite Ausstattung „Active“ entscheidet, erhält zusätzlich beispielsweise einen Fernlichtassistenten, das Fahrer-Erkennungssystem und ein Keyless-Access-Zugangssystem.

In der „Comfort“-Ausstattung ist das Navigationssystem an Bord. Das Topmodell „Platinum“ wartet unter anderem mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem Panorama-Glasschiebedach sowie einem Premium-Audiosystem auf.

Die Preise für den Offroader starten bei 34.990 Euro – das sind 3.000 Euro mehr als beim Vorgänger. Für die Topausstattung werden 43.390 Euro fällig. Die Auslieferungen der Mild-Hybride an den Handel laufen bereits seit Ende vergangenen Jahres. Die offizielle Einführung mit Tag der offenen Tür findet am 7. März statt.

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