Servicezukunft Geschäftsmodelle für den Reparaturmarkt von morgen

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Die Zukunftswerkstatt 4.0 verlagert ihr Konzept aus dem Autohaus auf die Automechanika. Ihr Messestand steht den Projektpartnern zur Verfügung, die auf zehn Themeninseln ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

Auf dem Messestand der Zukunftswerkstatt 4.0 in Frankfurt präsentieren sich rund 30 Partner.(Bild:  Zukunftswerkstatt 4.0)
Auf dem Messestand der Zukunftswerkstatt 4.0 in Frankfurt präsentieren sich rund 30 Partner.
(Bild: Zukunftswerkstatt 4.0)

Eine Messe auf der Messe – das ist die Idee der Zukunftswerkstatt 4.0 für ihren Automechanika-Auftritt. Das Zukunftslabor der Kfz-Branche, eine Initiative des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen, ist eigentlich in einer eigens für sie erstellten Autowerkstatt in Esslingen beheimatet. Doch für den Messeauftritt verlagert sie ihr Konzept kurzerhand nach Frankfurt. Auf der Automechanika bündelt die Zukunftswerkstatt 4.0 zukunftsgerichtete Themen von rund 30 Partnerunternehmen, die mit Pop-up-Ständen auf der 250 Quadratmeter großen Standfläche auftreten.

Diese bieten an insgesamt zehn Stationen die Möglichkeit, neue Aftersales-Techniken zu erproben sowie Prozesse und Geschäftsmodelle kennenzulernen. An jeder Themeninsel zeigen Vertreter von bis zu drei Partnerunternehmen der Zukunftswerkstatt 4.0 ihre Produkte und Dienstleistungen für das Werkstattgeschäft von heute und morgen. Folgende Themeninseln hat die Zukunftswerkstatt für die Automechanika gestaltet:

  • Fahrzeugdiagnose
  • papierloses Autohaus
  • Kundenkommunikation
  • Dealer-Management-Systeme
  • digitale Dienste
  • vernetzte Werkstatt
  • Mobilitätsdienste
  • New Business
  • Produkt- und Dienstleistungsinnovationen
  • Forschung und Weiterbildung

Expertinnen und Experten vor Ort setzen so anwendungsbezogene Impulse im jeweiligen Themenbereich. Benedikt Maier, Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt 4.0: „Durch die themenfeldbezogene Strukturierung von Innovationen bieten wir den Messebesuchern eine ganz neue Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. Wir denken die Messe nicht in Standflächen von Unternehmen, sondern in Anwendungs- und Lösungsfeldern.“

„Die Digitalisierung in der Werkstatt schreitet immer schneller voran“, resümiert Olaf Mußhoff, Director Automechanika Frankfurt. „Deshalb empfehle ich allen Werkstattprofis, die auf die Automechanika Frankfurt kommen, die Zukunftswerkstatt 4.0 und die Impulsvorträge im Rahmen der Academy zu besuchen. Insbesondere die Kombination aus konzeptionellen und praxistauglichen Lösungsansätzen an den einzelnen Lernstationen halte ich für sehr gelungen und zielführend.“

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