Google for Jobs: Der Stellenstaubsauger
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Ende Mai hat Google seine Jobsuchfunktion in Deutschland gestartet. Autohäuser, die neue Kräfte werben wollen, sollten sich auf das Angebot einstellen, empfehlen Personalberater. Denn es kann sich deutlich auf die Bewerbersituation auswirken.
Die Bedeutung von Google für Arbeitnehmer auf Jobsuche war bislang schon groß: Drei von vier Jobinteressenten in Deutschland nutzen Umfrageergebnissen zufolge den Dienst, wenn sie nach einer neuen Herausforderung suchen. Künftig könnte dieser Anteil noch wachsen – und damit auch die Bedeutung der Suchmaschine als Werkzeug zur Arbeitssuche. Denn der US-Dienst hat Ende Mai offiziell seinen Service „Google for Jobs“ gestartet. Und dieser stellt die Bedeutung anderer Onlineangebote für Jobinteressenten und Arbeitgeber ein Stück weit infrage – oder macht es erforderlich, dass sich diese an Google ausrichten. Auch Autohäuser müssen sich auf diese Herausforderung einstellen, sagen Personalberater.
Was für ein Angebot ist Google for Jobs?
Bei Google for Jobs, das der US-Konzern Ende Mai offiziell gestartet hat, handelt es sich um kein eigenständiges Stellenportal. Es ist vielmehr eine neue Suchfunktion innerhalb von Google. Diese greift auf Stellenanzeigen im Internet zu, die in Jobportalen inseriert, aber auch direkt auf den Websites von Unternehmen hinterlegt sind, und zeigt diese in seinen Suchergebnislisten an. Google for Jobs saugt also die Stellenanzeigen aus einer Vielzahl von Quellen auf und spielt diese konzentriert in den Suchergebnissen aus. Um von Google angezeigt zu werden, müssen die Stellenanzeigen aus Jobbörsen und auf den Karriereseiten von Unternehmen allerdings bestimmte technische Voraussetzungen erfüllen.
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