Grundsteinlegung für neues Audi-Zentrum in Hamburg
In Hamburg soll einer der bisher größten Hangars in Audi-typischer Architektur in Deutschland entstehen. Heute wurde von der Marke mit den vier Ringen und Raffay der Grundstein für das Projekt gelegt.
Hamburg erhält ein neues Audi-Zentrum. Heute wurde der Grundstein für einen der bisher größten Hangars in der Audi-typischen Architektur in Deutschland gelegt. Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück in der Kollaustraße direkt gegenüber der Automeile Nedderfeld baut der Ingolstädter Automobilhersteller einen Audi-Betrieb nach Masterplanung. Mit 60 Metern Fassadenlänge und über 11.000 Quadratmetern Nutzfläche wird das Audi-Zentrum nach seiner Ferigstellung zu den größten in Deutschland gehören. Betreiber des Projektes und seiner drei Zweigbetriebe (Griegstraße, Großmoorbogen und Ahrensburg) ist die Audi-Betriebsgesellschaft der Unternehmensgruppe Raffay.
Die Marke mit den vier Ringen investiert rund 16 Millionen Euro in den vertriebsstrategisch wichtigen Standort. "Eine Premiummarke braucht besonders leistungsstarke und repräsentative Betriebe - und dazu gehören die Audi-Zentren mit ihrem unverwechselbaren Erscheinungsbild. Sie sind die Leuchttürme in unserem Vertriebsnetz", sagt Heinz Hermann Nagel, Leiter Vertrieb Deutschland der Audi AG. Bundesweit gibt es derzeit über 70 Audi-Zentren mit der Audi-typischen Hangar-Architektur.
Der Betrieb soll im Frühjahr 2004 fertiggestellt sein. Dann werden dort über 100 Beschäftigte im Verkauf und Service einen Arbeitsplatz finden. In dem 1.000 Quadratmeter großen Schauraum soll die gesamte Modellpalette vom A2 bis zum A8 in verschiedenen Ausstattungsvarianten präsentiert werden.
Die Raffay GmbH + Co arbeitet bereits seit vielen Jahren mit der Audi AG bzw. dem Volkswagenkonzern zusammen. Das traditionsreiche Hamburger Unternehmen, das im kommenden Jahr sein 100-jähriges Firmenjubiläum feiert, ist mit 15 Betrieben in der Hansestadt und Umgebung vertreten. Der Gesamtnettoumsatz für die Marken Audi, Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Bentley und Skoda lag im vergangenen Jahr bei 314,4 Millionen Euro. Bei Raffay sind insgesamt über 700 Mitarbeiter beschäftigt.