Händlerstimmen: „Ausgangssperre wäre eine Katastrophe“

Von Christoph Seyerlein

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Geschlossene Verkaufsräume, verunsicherte Mitarbeiter, ungewisse Zukunftsaussichten: Die Corona-Krise hat voll im Kfz-Gewerbe eingeschlagen. »kfz-betrieb« hat mit vielen Unternehmern aus der Branche gesprochen, wie sie mit der Situation umgehen.

(Bild:  Wolfsgang Michel / »kfz-betrieb«)
(Bild: Wolfsgang Michel / »kfz-betrieb«)

Noch vermag niemand abzuschätzen, wie schwer die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie ausfallen werden. Klar ist aber: Für viele Unternehmen bedeutet die Situation einen Kampf ums Überleben. Auch in der Kfz-Branche sorgt die aktuelle Lage mit geschlossenen Verkaufsräumen für Verunsicherung bei Unternehmern, Mitarbeitern und Kunden. »kfz-betrieb« hat mit zahlreichen Geschäftsführern aus der Branche gesprochen, wie sie mit der Situation umgehen.

Thomas Härterich, Autohaus Koch Schwäbisch-Hall (VW, Audi, Skoda, Seat):