Hella Gutmann: Neues Diagnosegerät

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Der Mega Macs 56 repräsentiert die neue Mittelklasse: Außerdem zeigt der Diagnosespezialist auf der Automechanika weitere Neuheiten für die Bereiche Scheinwerfer, Reifen und Sensoren.

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Hella Gutmann präsentiert seinen neuen Mittelklasse-Star Mega Macs 56 .
Hella Gutmann präsentiert seinen neuen Mittelklasse-Star Mega Macs 56 .
(Foto: Hella Gutmann)

Anlässlich der Automechanika (16. bis 20. September in Frankfurt) sorgt ein neues Gerät der Mega-Macs-Reihe für frischen Wind in der Modellpalette von Hella Gutmann: Beim Mega Macs 56 handelt es sich um ein handliches, leichtes Diagnosegerät im mittleren Preissegment. Eine 800-MHz-CPU in Verbindung mit einem 512-MB-SDRAM-Arbeitsspeicher und ein besonders reaktionsfähiger Bildschirm ermöglichen schnelles Arbeiten. Der Leistungsumfang entspricht dem des Vorgänger-Geräts Mega Macs 50, jedoch mit neuer Technologie und erweiterbar um die geführte Echtzeitdiagnose. Damit eignet sich der neue Tester als ausbaufähiges Basis-Diagnosegerät für viele Werkstätten.

Ebenfalls neu bei den Ihringern: das „TPM-Tool“, ein Werkzeug, das Werkstätten bei Arbeiten an Reifendruckkontrollsystemen unterstützt. Bei der Lokalisierung von Undichtigkeiten hilft dagegen das neue „SLD-Tool“. Das lange erwartete kamerabasierte Scheinwerfereinstellgerät SEG V von Hella feiert seinen Serienstart nun in der Hella-Gutmann-Produktpalette. Ebenso im Scheinwerferlicht stehen neue Datenarten für den Mega Macs 66 sowie das erstmals 2013 vorgestellte „CSC-Tool“ (Camera & Sensor Calibration Tool) für die Kalibrierung der 3D-Sensoren von Fahrerassistenz­systemen.

Hella Gutmann auf der Automechanika: Halle 8.0, Stand M60

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