Zulieferer Hella verkauft Beteiligung an Gemeinschaftsunternehmen

Quelle: Pressemitteilung Marie-Madeleine Aust

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Das börsennotierte Unternehmen schließt den Verkauf seiner Anteile am Frontend-Module-Spezialisten HBPO erfolgreich ab. Der Verkaufspreis beläuft sich auf 290 Millionen Euro.

2018 hat bereits Mahle seine Anteile an dem Joint Venture veräußert.(Bild:  Hella)
2018 hat bereits Mahle seine Anteile an dem Joint Venture veräußert.
(Bild: Hella)

Der unter der Dachmarke Forvia agierende Automobilzulieferer Hella hat den Ausstieg aus dem Gemeinschaftsunternehmen HBPO Beteiligungsgesellschaft mbH („HBPO“) abgeschlossen, teilte das Unternehmen am Montag (12. Dezember) mit. Nach Freigabe durch die zuständigen Regulierungsbehörden ist der 33,33-prozentige Anteil an dem Joint Venture erfolgreich an den bisherigen Mitgesellschafter Plastic Omnium übertragen worden.

Der Kaufpreis beläuft sich auf 290 Millionen Euro, einschließlich einer Dividende in Höhe von rund acht Millionen Euro. Auf einen entsprechenden Anteilskauf- und Abtretungsvertrag hatten sich Hella und Plastic Omnium im Juli dieses Jahres geeinigt.

HBPO wurde 2004 als gleichberechtigtes Joint Venture der Automobilzulieferer Hella, Behr (heute Mahle) und Plastic Omnium gegründet. 2018 hat bereits Mahle seine Anteile an dem Joint Venture an Plastic Omnium veräußert. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete HBPO in 31 Werken einen Jahresumsatz von 2,2 Milliarden Euro und beschäftigte weltweit 2.800 Mitarbeiter.

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