Spendenaktionen initiieren und unterstützen
Hilfe, die ankommt
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In vielen Belegschaften wächst angesichts schrecklicher Bilder aus Kriegs- und Katastrophengebieten das Bedürfnis, etwas zu tun. Die Geschäftsleitung kann das Engagement von Mitarbeitern auf vielfältige Weise unterstützen.
Eine Spendensumme von 15.000 Euro ist beim Benefizkonzert im Autohaus Schmolck in Emmendingen Anfang des Jahres für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien zusammengekommen. Lokale Künstler waren ohne Gage aufgetreten; der Mercedes-Händler hatte seine Räumlichkeiten für das Konzert zur Verfügung gestellt. Geschäftsführer Bernhard Schmolck übergab anschließend Spendenschecks an die Initiatoren von zwei Wiederaufbau-Projekten in der Türkei. „Das Leid der Menschen in den betroffenen Gebieten ist groß, und es wird noch Jahre dauern, um alles wieder aufbauen zu können“, betonte er.
Ob Erdbeben wie Anfang des Jahres in der Türkei und Syrien oder jüngst in Marokko, die Flutkatastrophe im Mittelmeerraum Anfang September, die Hungersnot in Ostafrika oder der allgegenwärtige Krieg in der Ukraine: Katastrophen sind in der jüngeren Vergangenheit fast schon an der Tagesordnung. Das Spendenaufkommen in Deutschland ist dementsprechend seit Jahren auf Rekordniveau. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland laut Angaben des Deutschen Spendenrates rund 5,7 Milliarden Euro gespendet.
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