Hochvoltschulung: E-Experten bleiben gefragt

Von Das Gespräch führte Holger Schweitzer

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Megatrend statt Hype: Der Dekra-Hochvoltexperte Boris Gausmann ist überzeugt, dass Elektromobilität künftig den Markt immer mehr bestimmen wird – und dass es dafür mehr und mehr geschultes Fachpersonal in den Werkstätten braucht.

Boris Gausmann ist überzeugt, dass das Reparieren von Batteriepaketen zukünftig verstärkt zum Werkstattgeschäft gehören wird.(Bild:  Dekra)
Boris Gausmann ist überzeugt, dass das Reparieren von Batteriepaketen zukünftig verstärkt zum Werkstattgeschäft gehören wird.
(Bild: Dekra)

Redaktion: Sie bieten über die Dekra-Akademie Hochvoltschulungen für Kfz-Mechatroniker an. Welche Kurse können Teilnehmer bei Ihnen besuchen?

Boris Gausmann: Wir bieten vor allem drei Schulungsmodule an, die sich nach der DGUV-Richtlinie richten – einen Basiskurs, einen Aufbaukurs sowie einen Expertenkurs. Sie entsprechen den Stufen 1, 2 und 3 der DGUV. Der Basiskurs ist etwa vergleichbar mit den Inhalten, mit denen Kfz-Mechatroniker in ihrer Ausbildung konfrontiert werden. Bei der Stufe 2 geht es vor allem um Diagnose und in der höchsten Stufe um das Arbeiten unter Spannung.