Biodiesel Kfz-Gewerbe Bayern fordert schnelle Markteinführung HVO 100

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

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Damit auch Dieselfahrzeuge künftig ihren Beitrag zur Entlastung der CO2-Emissionen leisten können, fordert das Kfz-Gewerbe Bayern die schnelle Verfügbarkeit von HVO 100 an den Tankstellen.

Albert Vetterl (l.), Präsident des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern, mit Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing bei der Auftaktveranstaltung von „HVO 100 goes Germany“ in Berlin.(Bild:  Kfz-Gewerbe Bayern)
Albert Vetterl (l.), Präsident des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern, mit Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing bei der Auftaktveranstaltung von „HVO 100 goes Germany“ in Berlin.
(Bild: Kfz-Gewerbe Bayern)

Nach der Zustimmung des Bundesrats für die Zulassung von synthetischem Dieselkraftstoff 100 an deutschen Tankstellen fordert das bayerische Kraftfahrzeuggewerbe die zeitnahe Markteinführung.

„Mit Kraftstoffen wie HVO 100 können hochmoderne Verbrennerfahrzeuge einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Das Verbrennerverbot der EU muss deshalb dringend auf den Prüfstand“, sagt Präsident Albert Vetterl.