Burkhard Weller „Ich halte den ZDK für reanimierbar“

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Der ZDK ist die beste Interessenvertretung für das Kfz-Gewerbe, sagt der Unternehmer Burkhard Weller. Sollte es jedoch zu einer Spaltung des Zentralverbands kommen, wäre der 2019 gegründete Verband der Markenhändler (VMH) eine Alternative.

Burkhard Weller, geschäftsführender Gesellschafter der Wellergruppe, wirft erneut seinen Hut in den Ring und bietet sich als Kandidat für das Amt des ZDK-Präsidenten an. (Bild:  Weller)
Burkhard Weller, geschäftsführender Gesellschafter der Wellergruppe, wirft erneut seinen Hut in den Ring und bietet sich als Kandidat für das Amt des ZDK-Präsidenten an.
(Bild: Weller)

Herr Weller, im Jahr 2023 haben Sie neben Arne Joswig für das Amt des ZDK-Präsidenten kandidiert und sind knapp gescheitert. Könnten Sie sich nun nach Joswigs Rücktritt vorstellen, noch einmal anzutreten?

Ja, ich bin bereit, das Amt unter bestimmten Bedingungen zu übernehmen. Ich könnte eine Interimslösung sein, bis sich die Wogen geglättet haben. Es muss dringend Ruhe in den Verband. Dazu müssen die bisherigen Protagonisten zurücktreten und andere Verhandlungsführer herangelassen werden.