Jaguar XKR-S: Willkommen im Club 300

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Der Clou des XKR-S für den maximalen Fahrspaß liegt bei seinem speziellen Heckflügel mit Kohlefaser-Inlay. Dieser balanciert bei schneller Fahrt den Auftrieb vorn und hinten aus. Ebenfalls eine Leichtbaukonstruktion aus Kohlefaser ist der Heckdiffusor, der in den markanten Abschluss des Coupés eingearbeitet ist.

Passend zur Mehrleistung, im Vergleich zu seinen 385 und 510 PS starken XK-Verwandten, wartet der XKR-S mit einem neu abgestimmten, adaptiven Fahrwerk auf, das 100 Mal pro Sekunde die Karosseriebewegungen analysiert und so ständig jeden der stufenlosen Dämpfer so angleicht, dass die Insassen keinerlei Komforteinschränkungen verspüren.

Die hochleistungsfähige Bremsanlage sorgt auf den Boulevards dieser Welt, genauso wie auf der Rennstrecke stets für ein sicheres Gefühl. Und wie sieht es bei all’ der Sportlichkeit mit dem Verbrauch aus? Im Schnitt liegt der XKR-S-Durst bei 12,3 Litern Super auf 100 Kilometer, das entspricht einer CO2-Emission von 292 g/km.

Sportliche Eleganz im Innenraum

Im Innenraum findet sich die sportliche Eleganz des Gesamteindrucks wieder. Elfenbeinfarben sind die Bedienelemente, die Sport-Schalensitze sind 16-fach elektrisch einstellbar mit integrierten Kopfstützen und eingesticktem R-S-Logo. Besonders edel ist die Pedalerie aus Edelstahl.

Zwischen fünf XKR-S-Sonderfarben darf gewählt werden: French Racing Blue, Ultimate Black, Italian Racing Red, Stratus Grey und Polaris White heißen die plakativen und zwischen grell und seriös schwankenden Farbtöne. All diese Annehmlichkeiten haben natürlich auch ihren Preis. Mindestens 129.900 Euro werden für das XKR-S-Coupé fällig. Ein Cabriolet soll es übrigens vorerst nicht geben, aber man denkt bei Jaguar natürlich auch darüber nach.

Überarbeitung weiterer Modelle

Auch alle anderen Modelle von Jaguars sportiver XK-Baureihe bereiten sich mit einigen Modifikationen auf das Jahr 2012 vor. Moderner, aber auch eleganter wirken die kraftvollen Zweitürer nach dem sanften Facelift. Die neuen Scheinwerfer sind nun schlanker gestaltet und die integrierten Tagfahr- und Abblendleuchten erstrahlen zeitgemäß mit LEDs.

Noch markanter ist der XK-Auftritt durch den vergrößerten Kühlergrill und das neue Stoßfängerdesign. Und der „Leaper“, der springende Jaguar, hat jetzt auch auf dem XK, wie auch schon beim XJ und dem XF, Platz auf dem Kofferraumdeckel gefunden.

Die leicht angestiegenen Verkaufspreise starten jetzt bei 92.200 Euro. Dafür bekommt man das XK-Basiscoupé mit dem bewährten 5-Liter-V8-Triebwerk, das 283 kW/385 PS leistet. Das identisch motorisierte Cabriolet steht mit 99.400 Euro in der neuen Preisliste.

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