Karosseriereparatur: Werkbankgeschäfte

Von Steffen Dominsky, Jakob Schreiner, Jan Rosenow

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Viele Unternehmen haben in diesem Herbst neue Produkte für die Karosseriereparatur und das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen herausgebracht. Einen guten Überblick lieferten die Würzburger Karosserie- und Schadenstage.

Mittels Live-Vorführungen stellte Hella Gutmann den Teilnehmern die Neuerungen seines bekannten Fahrerassistenz-Kalibriersystems „CSC-Tool“ vor. (Bild:  Rainer Wengel)
Mittels Live-Vorführungen stellte Hella Gutmann den Teilnehmern die Neuerungen seines bekannten Fahrerassistenz-Kalibriersystems „CSC-Tool“ vor.
(Bild: Rainer Wengel)

Die Diagnose im Allgemeinen und das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen (FAS) im Speziellen kommen mit immer größeren Schritten auch auf die Karosserie- und Lackbetriebe zu. Mit anderen
Worten: Auch K&L-Betriebe müssen sich mit der korrekten Position von Windschutzscheibenkameras sowie Radar-, Lidar- und Ultraschallsensoren in Stoßfängern, Spiegeln und hinter Kühlergrills auseinandersetzen. Denn ohne deren korrekte Position ist die korrekte Funktion der Assistenzsysteme nicht mehr gewährleistet. Entsprechend umfangreich ist das Angebot an FAS-Kalibriersystemen, das zahlreiche bekannte Werkstattausrüster mittlerweile den Werkstätten bieten. Gleich drei Anbieter zeigten ihre Produkte auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen (WKST).

Doch nicht nur im anspruchsvollen Bereich der Bits- und Bytes-Systeme konnten sich Besucher der WKST informieren. Auch im Bereich der klassischen Handwerkzeuge präsentierten zahlreiche Aussteller Neues bzw. Sinnvolles und Praktisches.