Edelmetall-Diebstahl Katalysator-Klau geht zurück

Quelle: sp-x 1 min Lesedauer

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Auto-Katalysatoren sind wegen ihres Edelmetall-Gehalts beliebtes Diebesgut. Zuletzt sanken die Fallzahlen jedoch etwas, hat die Zeitschrift „Auto Motor und Sport“ ermittelt.

Sauber abgeschnitten: Auch bei diesem Opel Astra G haben Kat-Diebe zugeschlagen.(Bild:  Dominsky – VCG)
Sauber abgeschnitten: Auch bei diesem Opel Astra G haben Kat-Diebe zugeschlagen.
(Bild: Dominsky – VCG)

Die Zahl der Katalysator-Diebstähle ist vielerorts zurückgegangen. Laut „Auto Motor und Sport“ registriert die Polizei in vielen Bundesländern weniger Fälle als zuletzt. So fiel die Zahl der Diebstähle in Berlin von 1.449 im Jahr 2022 auf zuletzt 931. Ähnliche Rückgänge wurden in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen registriert. In Mecklenburg-Vorpommern allerdings gab es 2023 einen Höchststand mit 161 gemeldeten Fällen.

Hintergrund für den Rückgang in vielen Ländern könnten die stark gesunkenen Preise für die in den Katalysatoren verwendeten Edelmetalle Rhodium und Palladium sein. Vor allem bei Fahrzeugen der Baujahre 1990 bis 2004 sind sie in hoher Konzentration enthalten. Betroffen sind Modelle wie Opel Astra G, VW Polo 6N, BMW Dreier (E36), Mitsubishi Carisma sowie Transporter, Hybride und SUV. Die Aufklärungsquoten liegen meist im niedrigen einstelligen Bereich.

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