THG-Quote im Autohaus Stricker
Kein Verkauf mehr ohne Prämienvertrag
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Die THG-Prämie bietet Autohäusern ein neues Geschäftsmodell und ein Instrument zur Kundenbindung. Wie das funktionieren kann, zeigt das Autohaus Stricker in Detmold.
Wenn das Autohaus Stricker heute einen Elektro-Neuwagen verkauft, dann nur inklusive eines THG-Prämienvertrags (THG-Quote: Treibhausgas-Minderungsquote). Dieser beinhaltet für den Kunden ein kostenfreies Service- und Wartungspaket für den Stromer im Wert von rund 1.000 Euro. Das Autohaus Stricker beantragt und behält im Gegenzug dafür die jährliche THG-Prämie in Höhe von derzeit rund 400 Euro.
Ein Deal, der sich Geschäftsführer Christoph Stricker zufolge für den Kunden und das Autohaus lohnt. Stricker kennt sich mit der THG-Prämie gut aus: Bis zum Frühjahr war er Referent beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und als Experte für Elektromobilität an der Entwicklung eines Teils der Plattform „Geld-fuer-eauto.de“ beteiligt. Über diese Plattform können Kfz-Betriebe einfach ihre THG-Prämie beantragen: für eigene E-Autos, beispielsweise Vorführwagen, und für die Stromer ihrer Kunden.
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