Bekenntnis zur Demokratie
Keine Bühne für Rassismus
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Der ZDK bekennt sich klar zum demokratischen Rechtsstaat und lehnt jede Art der Diskriminierung sowie des Extremismus ab. Die Positionierung hält der Verband für erforderlich.
Die Politik ist komplizierter geworden, und der Wandel der Parteienlandschaft wirkt sich auch auf die politische Interessenvertretung aus. Wie geht man mit Vertretern extremistischer Gruppieren um? Ignorieren oder gleich behandeln? Diese Fragen stellen sich in den Tagen rund um die Landtagswahlen mit großem Rechtsruck und der kommenden Bundestagswahl viele Organisationen und Verbände.
Umgang mit Extremismus
Auch der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat sich als Veranstalter vieler politischer Diskussionen damit auseinandergesetzt. „Extremistischen Gruppierungen und Parteien wollen wir keine Bühne bieten“, sagt Jürgen Hasler, Geschäftsführer der ZDK-Abteilung Politik und Kommunikation. Und erläutert: „Wenn wir Gastgeber sind, so wie beim Neujahrsgipfel, beim Automobildialog oder bei gemeinsamen Veranstaltungen mit Partnern und Autohäusern, suchen wir uns unsere Gäste aus. Extremistische Gruppierungen sind hierbei nicht erwünscht. Wir müssen uns sorgfältig überlegen, mit wem wir uns umgeben.“
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