Nutzfahrzeugantriebe
Keine Chance ohne Alternative
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Beim Dekra-Zukunftskongress Nutzfahrzeuge diskutierten Experten und Praktiker aus Politik, Industrie, Forschung und Transportgewerbe über die Potenziale innovativer Technologien. Klar wurde: Es wird höchste Zeit für Veränderungen.
Der Güterverkehr auf der Straße wird bis zum Jahr 2050 deutlich zunehmen – dies ist in Marktanalysen wie beispielsweise der Langfristverkehrsprognose des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr für Deutschland oder in „Transport Outlook“ des International Transport Forums nachzulesen.
Angesichts der Klimaziele der EU stellt sich unweigerlich die Frage: Mit welchen Anforderungen an Transport- und Logistikunternehmen ist der Umstieg auf alternative Antriebe verbunden? Hartmut Höppner, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, erinnerte in seiner Keynote während des Dekra-Zukunftskongresses an das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung: „Das Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 und das darin festgelegte Ziel von 1,5 Grad Erderwärmung ist die Richtschnur für das klimapolitische Handeln der Bundesregierung.“ Danach müssen die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 sinken. Für das Jahr 2040 gilt ein Minderungsziel von mindestens 88 Prozent. Die Klimaneutralität soll Deutschland bis 2045 erreichen.
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