Ausbildungssituation im Kfz-Gewerbe
Keine Trendwende in Sicht
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Kfz-Betriebe leiden in diesem Jahr stärker unter der Coronakrise als im Vorjahr. Das trifft auch den Kfz-Ausbildungsmarkt. Hilfe bei der Suche nach geeignetem Nachwuchs unter den erschwerten Bedingungen bietet die Initiative „Autoberufe“.
Die Einbrüche im Ausbildungsmarkt des Kfz-Gewerbes waren deutlich. Für 2020 ermittelte das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bundesweit rund zwölf Prozent weniger Ausbildungsverhältnisse bei den Kfz-Mechatronikern und knapp 20 Prozent weniger bei den Automobilkaufleuten. Damit liegt das Ausbildungsjahr 2020/2021 auf dem Niveau des Jahres 2015/2016.
Dafür gibt es mehrere Gründe, die anhaltende Pandemie ist jedoch der entscheidende Dämpfer: So fallen Ausbildungsbörsen und Praktika aus. Hinzu kommt die wirtschaftliche Unsicherheit durch Betriebsschließungen und Kurzarbeit.
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