Kfz-Gewerbe Hessen Keine „Verzwergung“ der Interessenvertretung

Von Holger Zietz 4 min Lesedauer

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Die Krise im ZDK war auch Thema bei den Mitgliedern des Kfz-Gewerbes in Hessen. Der Landesverband setzt auf Kooperation und Gespräche, auch im Umgang mit der eigenen Landesregierung.

Stehen für einen guten Austausch und ein Miteinander: (v. l.) der Landeshauptgeschäftsführer Joachim Kuhn, Michael Kraft, Präsident des Kfz-Gewerbes Hessen, und Kaweh Mansoori, stellvertretender Ministerpräsident Hessen(Bild:  Holger Zietz - VCG)
Stehen für einen guten Austausch und ein Miteinander: (v. l.) der Landeshauptgeschäftsführer Joachim Kuhn, Michael Kraft, Präsident des Kfz-Gewerbes Hessen, und Kaweh Mansoori, stellvertretender Ministerpräsident Hessen
(Bild: Holger Zietz - VCG)

Der Landesverband Hessen steht klar zur Union im Kfz-Gewerbe. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation zur Sicherung der AÜK im Kfz-Gewerbe hat sich Michael Kraft, ZDK-Vorstandsmitglied und Präsident des Verbandes, auf dessen Versammlung in Bad Orb deutlich positioniert.

Die Beibehaltung der Union von ZDK und ZVK sei notwendig. Nur gemeinsam sei man stark genug, um die Interessen des Kraftfahrzeuggewerbes zu vertreten. Kraft, der zugleich Schatzmeister im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und im Zentralverband des Kraftfahrzeughandwerks (ZVK) ist, empfindet die Diskussion über eine Trennung in der momentan schwierigen Zeit für das Gewerbe als kontraproduktiv.