Krise im Kfz-Gewerbe Keine weiteren Austritte aus dem ZDK

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Nach Ablauf der Sonderkündigungsfrist gab es keine weiteren ZDK-Austritte. Laut Präsident Thomas Peckruhn gebe es drei rechtskonforme Kündigungen. Als Dachorganisation für das gesamte Kfz-Gewerbe werde sich der Verband nun neu aufstellen.

ZDK-Präsident Thomas Peckruhn setzt auf den Neustart und lässt sich von den Austritten nicht entmutigen. Der ZDK stehe weiterhin für das gesamte Kfz-Gewerbe.(Bild:  Promotor)
ZDK-Präsident Thomas Peckruhn setzt auf den Neustart und lässt sich von den Austritten nicht entmutigen. Der ZDK stehe weiterhin für das gesamte Kfz-Gewerbe.
(Bild: Promotor)

Am vergangenen Freitag (31. Oktober) endete die Sonderkündigungsfrist für Mitglieder, die den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zum Jahresende verlassen wollen. Weitere Kündigungen gab es laut Auskunft des ZDK nicht.

Wie berichtet, hatten nach NRW, Bayern auch Rheinland-Pfalz von der Sonderfrist Gebrauch gemacht. Nach Informationen der Redaktion reichten auch die beiden Landesverbände Berlin-Brandenburg und Hamburg ihre Austrittswünsche ein, erfüllten aber nicht die Bedingungen für die Sonderkündigungsfrist.