Die großen Autohändler Deutschlands 2025 Kestenholz-Gruppe Deutschland – Wachstum mit Mercedes

Von Harald Czycholl-Hoch 5 min Lesedauer

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Die Kestenholz-Gruppe befindet sich weiter auf Wachstumskurs: Mit neuen Standorten, einer klaren Ein-Marken-Strategie und gezielten Investitionen in Digitalisierung und Mitarbeiterbindung.

Blick auf das Pkw-Center von Kestenholz in Freiburg.(Bild:  Kestenholz-Gruppe)
Blick auf das Pkw-Center von Kestenholz in Freiburg.
(Bild: Kestenholz-Gruppe)

Das Autohaus Johann Wedig in Frankenthal zum 1. März dieses Jahres; die Übernahme der Nutzfahrzeug-Vertriebsrechte in der Region Zweibrücken/Pirmasens vom Autohaus Reinhard im April; die Van-Vertriebsrechte der Mercedes-Benz-Niederlassung Koblenz im Oktober; und dann Auto-Bähr in Ludwigshafen zum 1. November: Die Schweizer Kestenholz-Gruppe setzt ihre Expansion fort und baut ihre Präsenz im Südwesten Deutschlands immer weiter aus. Mittlerweile zählen 22 Standorte zum Unternehmen, rund 1.500 Beschäftigte arbeiten für den Händler, darunter etwa 260 Auszubildende.

Wachstum sei aber nicht nur durch Übernahmen möglich, sondern auch organisch, betont Inhaber und Geschäftsführer Thomas Kestenholz. „Organisches Wachstum sollte natürlich immer das elementare Ziel sein. Stillstand ist die schlechteste Motivation.“ In vielen Bereichen gebe es auch in den bestehenden Betrieben noch Potenziale. Dazu würden etwa Karosserie- und Lackarbeiten an einigen Standorten zählen oder das Miet-Geschäft. „Auch im Sales-Geschäft kann man immer noch Marktanteile dazugewinnen“, so Kestenholz. „Das sollte immer der Anspruch an uns selbst sein.“