Fuchs Schmierstoffe Kfz-Branchenpartner will 2026 wieder stärker wachsen 

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Das Jahr 2025 war in vielerlei Hinsicht „ein anspruchsvolles Jahr“. 2026 scheint da nicht weniger unruhig zu werden, Fuchs Schmierstoffe erwartet sich dennoch eine Ergebnisverbesserung nach einer stabilen Bilanz für 2025.

Der Schmierstoff-Hersteller Fuchs hat in ein „anspruchsvolles Jahr“ 2025 stabil abgeschlossen.(Bild:  Fuchs)
Der Schmierstoff-Hersteller Fuchs hat in ein „anspruchsvolles Jahr“ 2025 stabil abgeschlossen.
(Bild: Fuchs)

Der Schmierstoffhersteller Fuchs hat 2025 in etwa so viel verdient wie im Vorjahr. Es sei „aus geopolitischer Sicht ein anspruchsvolles Jahr“ gewesen, sagte Unternehmenschef Stefan Fuchs laut einer Mitteilung am Freitag, 20. März. Dabei sei vor allem die US-Zollpolitik herausfordernd gewesen. In Deutschland hätten hohe Energiepreise sowie eine mit Absatzrückgängen kämpfende Autoindustrie belastet. Die im Sommer gekappten Ziele für 2025 erreichten die Mannheimer. Für das laufende Jahr peilt das Unternehmen wieder Zuwächse bei Umsatz und operativem Ergebnis an.

Im vergangenen Jahr wuchs der Umsatz nur leicht um ein Prozent auf knapp 3,6 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich um eine Million auf 435 Millionen Euro. Analysten hatten mit einem leichten Ergebnisrückgang gerechnet. Während das Unternehmen vor allem in der Region Asien-Pazifik operativ deutlich mehr verdiente, ging das Ergebnis in Nord- und Südamerika um fast ein Fünftel zurück. Fuchs führte dies unter anderem auf Anlaufkosten im Neukundengeschäft in Nordamerika zurück. In der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) konnte das Unternehmen das Ergebnis vor allem dank Deutschland und Nordeuropa leicht verbessern.

Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 306 Millionen Euro, ein Plus von einem Prozent. Die Dividende je Vorzugsaktie soll um sechs Cent auf 1,23 Euro steigen. Im laufenden Jahr rechnen die Mannheimer mit einer Besserung. Der Umsatz soll auf 3,7 Milliarden Euro steigen und der operative Gewinn (Ebit) sich auf 450 Millionen Euro erhöhen. Dabei geht das Unternehmen von keiner deutlichen Aufhellung des ökonomischen Marktumfelds aus. Die Ziele liegen im Großen und Ganzen im Rahmen der Analystenerwartungen.

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