Kfz-Gewerbe Bayern: „Wir sind keine Bittsteller“
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Albert Vetterl, Bayerns Präsident des Kfz-Gewerbes, spricht über die aktuellen Probleme und Herausforderungen. Er appelliert an das Kfz-Gewerbe, noch mehr zusammenzustehen und selbstbewusster seine Interessen zu vertreten.
Redaktion: Wie erleben Sie als Präsident das Kfz-Gewerbe in der Corona-Krise?
Albert Vetterl: Die Corona-Pandemie ist sicher die größte Herausforderung, der sich auch unser mittelständisch geprägtes Kfz-Gewerbe stellen muss. Gerade im Lockdown sind sehr viele Herausforderungen und Fragen bei den Kfz-Innungsbetrieben entstanden. Und da haben sich die sieben bayerischen Kfz-Innungen und der Landesinnungsverband mit den jeweiligen Geschäftsstellen sehr in der Beratung und Unterstützung unserer rund 7.000 Innungsbetriebe engagiert.
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