ZDK-Verbandskrise Kfz-Gewerbe Hessen prüft den ZVK-Austritt

Von Doris S. Pfaff und Holger Zietz 4 min Lesedauer

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In der Verbandskrise zwischen ZDK und ZVK gärt es weiter: Nun prüft das Kfz-Gewerbe Hessen die Möglichkeiten, aus dem ZVK auszutreten. Vorangegangen sind die Kündigungen von NRW und Bayern aus dem ZDK.

Michael Kraft, Präsident des hessischen Kfz-Gwerbes, zugleich ZVK-Vorstandsmitglied und ZDK-Vizepräsident, sprach sich in Biedenkopf für die Einheit des Kfz-Gewerbes aus. (Bild:  Holger Zietz - VCG)
Michael Kraft, Präsident des hessischen Kfz-Gwerbes, zugleich ZVK-Vorstandsmitglied und ZDK-Vizepräsident, sprach sich in Biedenkopf für die Einheit des Kfz-Gewerbes aus.
(Bild: Holger Zietz - VCG)

Jetzt wird es kompliziert. Nach den Kündigungen der Mitgliedschaft im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeughandwerk (ZDK) durch die Landesverbände Bayern und NRW zum Jahresende wird nun der Landesverband Hessen seinen Austritt aus dem ZVK – dem Zentralverband des Kraftfahrzeughandwerks – prüfen.

Das ist ein Ergebnis der Mitgliederversammlung des Kfz-Gewerbes Hessen, die an diesem Freitag (24. Oktober 2025) in Biedenkopf stattgefunden hat. Vorangegangen war eine intensive Aussprache der Delegierten über die aktuellen Entwicklungen in der andauernden Verbandskrise zwischen ZDK und ZVK.