Jahresbilanz des Kfz-Gewerbes Trotz Umsatzplus miese Stimmung in den Autohäusern

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Trotz des Umsatzplus von fast 12 Prozent im Jahr 2023 sieht das Kfz-Gewerbe besorgt aufs laufende Jahr. Grund dafür ist der eingebrochene Neuwagenmarkt, erklärte der ZDK bei der Vorstellung seiner Jahreszahlen.

ZDK-Jahrespressekonferenz 2024 mit: (v. l.) Ulrich Köster (Pressesprecher), Arne Joswig (Präsident), Thomas Peckruhn (Vizepräsident), Dr. Kurt-Christian Scheel (Hauptgeschäftsführer), Detlef Peter Grün (Vizepräsident und Bundesinnungsmeister) (Bild:  ProMotor)
ZDK-Jahrespressekonferenz 2024 mit: (v. l.) Ulrich Köster (Pressesprecher), Arne Joswig (Präsident), Thomas Peckruhn (Vizepräsident), Dr. Kurt-Christian Scheel (Hauptgeschäftsführer), Detlef Peter Grün (Vizepräsident und Bundesinnungsmeister)
(Bild: ProMotor)

Der politisch gewünschten Hochlauf der Elektromobilität rückt weiter in die Ferne. Aktuell spricht das Kfz-Gewerbe von einem drastischen Einbruch: Um fast 50 Prozent sanken die Bestellungen für Stromer allein in diesem Januar. Eine Besserung für das laufende Jahr erwartet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nicht.

Trotz des Gesamtumsatzzuwachses von fast 12 Prozent auf 207,3 Milliarden Euro im Kfz-Gewerbe zeigte sich der Zentralverband mit Präsident Arne Joswig und den beiden Vizepräsidenten Thomas Peckruhn und Detlef Peter Grün alles andere als optimistisch, zumindest was den Handel angeht.