Jubiläum Kfz-Innung Niederbayern feiert 90-Jähriges

Von Holger Zietz 2 min Lesedauer

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Schon seit 90 Jahren gibt es die Kfz-Innung Niederbayern. Ihren runden Geburtstag feierte sie mit einem Festabend in Landshut. Ehrengast war Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.

Ein Gruppenfoto des Vorstands mit Präsident Albert Vetterl (5. v. l.) und Ehrengast Dr. Markus Söder (6. v. l.)(Bild:  Zietz - VCG)
Ein Gruppenfoto des Vorstands mit Präsident Albert Vetterl (5. v. l.) und Ehrengast Dr. Markus Söder (6. v. l.)
(Bild: Zietz - VCG)

„Schön war’s mit Euch und mit Ihnen! Wir haben uns sehr gefreut über die zahlreichen Gäste und die gute Stimmung auf unserem Festabend zum 90-jährigen Jubiläum der Kfz-Innung Niederbayern“, zog der Vorstand des Kfz-Innung Niederbayern am späten Abend des 26. Juli in den Bernlochner Sälen in Landshut Fazit.

Gemeinsam mit Mitgliedern, Partnern und Gästen aus der Politik und Wirtschaft in Landshut hat die Innung festlich ihr 90-jähriges Bestehen gefeiert. Als Hausherren begrüßten Alexander Putz, Oberbürgermeister von Landshut, und Innungsobermeister Michael Krammer die Gäste, darunter auch Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder und seinen Stellvertreter und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sowie mehrere Bundes- und Landtagsabgeordnete.

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Mit Zusammenhalt und Innovationsgeist Herausforderungen meistern

Obermeister Krammer nahm die Gäste mit auf die 90-jährige Geschichte der Innung und resümierte: „Unsere Geschichte zeigt, dass wir mit Zusammenhalt, Innovationsgeist und einem klaren Blick auf die kommenden Herausforderungen auch die nächsten Jahrzehnte erfolgreich gestalten werden. Denn heute gilt mehr denn je: Wir können Mobilität!“

Die Festrede hielt als Ehrengast Ministerpräsident Söder. Der betonte seine persönliche Verbindung zum Kfz-Handwerk und seine Liebe zum Auto. Vor allem aber hob er die politische Bedeutung des Autos für die bayerische Wirtschaft hervor: „Bayern ist Autoland! Die Automobilindustrie und das Kfz-Gewerbe werden auch künftig mit ihrem wirtschaftlichen Erfolg den Wohlstand im Freistaat sichern.“

Söder sprach sich explizit für Technologieoffenheit bei gleichzeitiger Förderung der E-Mobilität aus. Sein Engagement unterstrich die enge Verbindung der bayerischen Politik zur Automobilbranche.

Auch der stellvertretende bayerische Ministerpräsident und bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger plädierte in der anschließenden Rede für Technologieoffenheit im Mobilitätssektor und sprach die Notwendigkeit des Bürokratieabbaus an. Staatsminister Aiwanger nahm anschließend auch die Ehrung von Brigitte Schref vor, die sich seit 40 Jahren für die Kfz-Innung Niederbayern ehrenamtlich engagiert.

Grußworte gab es außerdem von Albert Vetterl, Präsident des Kfz-Gewerbes Bayern und Landesinnungsmeister, sowie dem Präsidenten der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz Dr. Georg Haber.

Für Unterhaltung sorgte später Bauchredner Sebastian Reich mit seinem Nilpferd Amanda, das die Gäste auf die Schippe nahm und gleichzeitig zum Lachen brachte. Ein ansprechendes Musikprogramm lud zum Tanz ein.

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