Künstliche Intelligenz (KI) Wie das Kfz-Gewerbe mit der Technologie umgeht

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Die Anwendungsmöglichkeiten von KI in Kfz-Betrieben sind breit gefächert: Terminbuchungen, die Planung von Räderwechseln oder Fotoverarbeitung. Der ZDK will Einsatzgebiete zentral sammeln und Fragen zur Datensicherheit frühzeitig klären.

Künstliche Instelligenz wie der Bot ChatGPT und auch anderen Spielarten der Technologie bieten sich zum Einsatz in Kfz-Betrieben an. Der ZDK setzt sich jetzt näher mit den Einsatzmöglichkeiten auseinander.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Künstliche Instelligenz wie der Bot ChatGPT und auch anderen Spielarten der Technologie bieten sich zum Einsatz in Kfz-Betrieben an. Der ZDK setzt sich jetzt näher mit den Einsatzmöglichkeiten auseinander.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und Bots wie ChatGPT auf dem Vormarsch: Egal ob in Bildungseinrichtungen, privat oder in Unternehmen: Viele Menschen testen oder nutzen bereits ChatGPT („Chat Generative Pre-trained Transformer“) des US-amerikanischen Unternehmens Open AI.

Mithilfe dieser Spielart von Künstlicher Intelligenz werden Anwendungen getestet, Texte und Bilder erstellt – inzwischen auch in Kfz-Betrieben. Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz – unnötiger Trend, Notwendigkeit oder Chance“ beschäftigte sich nun der Wirtschaftsausschuss des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unter der Leitung von Mark Scherhag mit dem Thema.