Klaus Schneider hat Freitod gewählt
Wie der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) meldet, hat Klaus Schneider, ehemaliger Geschäftsführer der Hamburger Innung den Freitod gewählt.
Wie der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) meldet, hat Klaus Schneider, ehemaliger Geschäftsführer der Hamburger Innung den Freitod gewählt.
In der Hamburger Innung wurde vergangenen Woche betrügerisches Vorgehen des Obermeisters Erwin Wolkenhauer sowie des Innungsgeschäftsführers Klaus Schneider aufgedeckt (kfz-betrieb ONLINE berichtete am 27.02.2003).
Während Wolkenhauer von sich aus zurücktrat, hatte Schneider es auf die fristlose Kündigung durch den Vorstand der Innung Hamburg ankommen lassen. Sowohl Schneider als auch Wolkenhauer hatten am Tage darauf in einem Radiointerview eines Hamburger Lokalsenders versprochen, den der Innung entstandenen Schaden wieder gut zu machen.