ZDK-Öffentlichkeitsarbeit Klicks für Clips

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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In Berlin tauschten sich Vertreter der Landesverbände mit der ZDK-Abteilung Politik und Kommunikation über die Lobbyarbeit des Kfz-Gewerbes aus. Der Fachkräftemangel bleibt herausfordernd.

Im Berliner ZDK-Standort tagte der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit Vertretern aus den Landesverbänden. (Bild:  Zietz - VCG)
Im Berliner ZDK-Standort tagte der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit Vertretern aus den Landesverbänden.
(Bild: Zietz - VCG)

Mit einer eigenen Karla Kolumna wirbt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bei Autofahrern für die Elektromobilität. Die junge Berlinerin Kim Tuckenbrodt, die sich bereits zweimal als Lichttest-Botschafterin für das Kfz-Gewerbe bewährt hat, widmet sich seit Herbst als rasende Reporterin in der ZDK- Social-Media-Kampagne „Elektrisch ist einfach“ dem E-Auto-Fahren.

Unkonventionell und ohne Berührungsängste schlüpft sie in die Rolle eines uninformierten und interessierten Verbrauchers und trifft auf Autohändler, Werkstätten-Betreiber oder auch ZDK-Vorständler – so wie auf Thomas Peckruhn. Sie löchert mit Fragen und konfrontiert sie mit bestehenden Vorbehalten – zu wenig Reichweite, zu lange Ladezeiten und Reparaturfragen. Entstanden sind insgesamt knapp 30 Videoclips, die der ZDK auf seinen Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram, TikTok und Linkedin) veröffentlicht hat. Beim Besuch der Autowerkstatt, beim Stromtanken und im Gespräch mit den Autodoktoren waren 3,5 Millionen Benutzer Zeuge der ersten E-Autofahrt von Kim Tuckenbrodt. Mehr als drei Millionen Menschen sahen sich die Clips an, rund 20.000 reagierten.