ZDK-Öffentlichkeitsarbeit
Klicks für Clips
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In Berlin tauschten sich Vertreter der Landesverbände mit der ZDK-Abteilung Politik und Kommunikation über die Lobbyarbeit des Kfz-Gewerbes aus. Der Fachkräftemangel bleibt herausfordernd.
Mit einer eigenen Karla Kolumna wirbt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bei Autofahrern für die Elektromobilität. Die junge Berlinerin Kim Tuckenbrodt, die sich bereits zweimal als Lichttest-Botschafterin für das Kfz-Gewerbe bewährt hat, widmet sich seit Herbst als rasende Reporterin in der ZDK- Social-Media-Kampagne „Elektrisch ist einfach“ dem E-Auto-Fahren.
Unkonventionell und ohne Berührungsängste schlüpft sie in die Rolle eines uninformierten und interessierten Verbrauchers und trifft auf Autohändler, Werkstätten-Betreiber oder auch ZDK-Vorständler – so wie auf Thomas Peckruhn. Sie löchert mit Fragen und konfrontiert sie mit bestehenden Vorbehalten – zu wenig Reichweite, zu lange Ladezeiten und Reparaturfragen. Entstanden sind insgesamt knapp 30 Videoclips, die der ZDK auf seinen Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram, TikTok und Linkedin) veröffentlicht hat. Beim Besuch der Autowerkstatt, beim Stromtanken und im Gespräch mit den Autodoktoren waren 3,5 Millionen Benutzer Zeuge der ersten E-Autofahrt von Kim Tuckenbrodt. Mehr als drei Millionen Menschen sahen sich die Clips an, rund 20.000 reagierten.
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