Innungen Köln Künftig sind Spezialisten mehr gefragt

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 2 min Lesedauer

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Die IfA-Studie „Servicemarkt 2040“ stand im Fokus der gemeinsamen Mitgliederversammlung der Kfz-Innung und der Karosseriebauer-Innung Köln. Betriebe stehen demnach vor Herausforderungen, die auch große Chancen mit sich bringen.

V. l.: Stefan Bäckmann (Kfz-Innung Köln), Geschäftsführerin Claudia Weiler, Dr. Kurt-Christian Scheel (ZDK), Prof. Dr. Benedikt Maier (IfA), Thomas Aukamm (ZKF), Oliver Nienhaus und Arndt Hürter (Karosseriebauer-Innung Köln)(Bild:  Innung Köln)
V. l.: Stefan Bäckmann (Kfz-Innung Köln), Geschäftsführerin Claudia Weiler, Dr. Kurt-Christian Scheel (ZDK), Prof. Dr. Benedikt Maier (IfA), Thomas Aukamm (ZKF), Oliver Nienhaus und Arndt Hürter (Karosseriebauer-Innung Köln)
(Bild: Innung Köln)

Die aktuellen Herausforderungen für die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung und der Karosseriebauer-Innung Köln standen im Fokus der gemeinsamen Herbstversammlungen der beiden Innungen. Die Obermeister Stefan Bäckmann (Kfz-Innung Köln) und Oliver Nienhaus (Karosseriebauer-Innung Köln) sowie sein Stellvertreter Arndt Hürter (Karosseriebauer-Innung) und die Geschäftsführerin beider Innungen, Claudia Weiler, eröffneten die Mitgliederversammlung in Köln. Insgesamt 120 Teilnehmer waren dem Ruf ihrer Innung gefolgt.

Der Höhepunkt des Innungsjahres 2023 war die Lossprechungsfeier. Erstmals hatten beide Innungen im Sommer zur gemeinsamen Lossprechung für die Ausbildungsberufe Kfz-Mechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sowie Fahrzeuglackierer eingeladen. Rund 200 junge Menschen hatten 2023 ihre Ausbildung in einem Autoberuf abgeschlossen.