Verbandskrise
Bayern verlässt den ZDK
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Das bayerische Kfz-Gewerbe tritt Ende des Jahres aus dem ZDK aus. Dafür stimmten die Delegierten bei ihrer Versammlung in Würzburg.
Und raus sind sie: Bei ihrer Jahresversammlung am vergangenen Samstag stimmten die Mitglieder des bayerischen Kfz-Gewerbes für den ZDK-Austritt. Zuvor hatte ZDK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Hasler vor den Folgen gewarnt, wenn die Delegierten für den Austritt aus dem Dachverband stimmen.
Auf dem Verbandstag des Kfz-Gewerbes Bayern, der diesmal in Würzburg stattfand, war mehrfach davon die Rede, dass das Kfz-Gewerbe und seine Betriebe vor großen Herausforderungen stehen und es mutige Entscheidungen braucht. Damit dürfte vor allem der spätere Beschluss im nichtöffentlichen Teil der Versammlung gemeint gewesen sein: Der Vorstand um Präsident Günter Friedl und die Vertreter der sieben Innungen hatten empfohlen, zum Jahresende aus dem ZDK als Dachverband auszutreten.
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