Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe Lobbytruppe in Berlin, Maschinenraum in Bonn

Das Gespräch führte Doris S. Pfaff

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Ende des Jahres geht ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz in den Ruhestand. Im Interview spricht er über Höhepunkte und Herausforderungen seiner 21-jährigen Amtszeit.

Der langjährige Hauptgeschäftsführer des ZDK, Dr. Axel Koblitz, geht zum Jahresende in den Ruhestand. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« blickt er zurück auf teils turbulente Jahre.(Bild:  Zietz – »kfz-betrieb«)
Der langjährige Hauptgeschäftsführer des ZDK, Dr. Axel Koblitz, geht zum Jahresende in den Ruhestand. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« blickt er zurück auf teils turbulente Jahre.
(Bild: Zietz – »kfz-betrieb«)

Am 1. November 2001 haben Sie als ZDK-Hauptgeschäftsführer die Nachfolge des Duos Rolf Binnenbrücker und Dr. Jürgen Creutzig angetreten. Womit musste sich das Kfz-Gewerbe bei Ihrem Amtsantritt vor 21 Jahren beschäftigen?

Dr. Axel Koblitz: Zum Beispiel mit dem Thema Kfz-GVO. Damals war es die GVO 1400/2002, die ihre Schatten vorauswarf und der wir heute nachtrauern. Auch ansonsten waren die Themen durchaus nicht prähistorischer Natur. Ich habe mal im Geschäftsbericht 2002 nachgesehen: Direktverkäufe der Hersteller, Investitionsschutz für den Handel, Schadensteuerung der Versicherer, Nachwuchsförderung im Kfz-Gewerbe, Verfügbarkeit technischer Informationen für freie Werkstätten, Anpassung der AU an die technische Fahrzeugentwicklung. Klingt alles irgendwie vertraut, oder?