Autoprüfgeräte Zwei Fliegen mit einer Klappe

Von Cara Stibolitzki 2 min Lesedauer

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Anfang August führt Mawek als Nachfolgemodell des Batterieladegeräts HFL75 das HFL99 ein. Das neue Modell hat den Vorteil, dass es Batterien nicht nur laden, sondern auch gleich testen kann.

Mehr als nur ein Ladegerät: Mit dem neuen Modell HFL99 lässt sich auch die Leistung von Batterien kontrollieren.(Bild:  MAWEK)
Mehr als nur ein Ladegerät: Mit dem neuen Modell HFL99 lässt sich auch die Leistung von Batterien kontrollieren.
(Bild: MAWEK)

Der Prüfgerätehersteller Mawek erweitert sein Sortiment um das Batterielade- und Prüfgerät HFL99 sowie das Sondermodell HFL99 Plus, das mit einer Wandhalterung und einem fünf Meter langen Ladekabel geliefert wird. Mit dem HFL99 lassen sich alle Blei-/Säure, GEL- und AGM-Batterien nicht nur aufladen, sondern auch testen. Das Modell verfügt über eine 12/24-Volt-Erkennung und kann durch seine Spannungsbegrenzung auch für LiFePO4-Akkus mit Batteriemanagementsystem (BMS) eingesetzt werden. Dabei sollte die Kapazität der Batterien zwischen 35 und 1.500 Amperestunden liegen.

Für jede Batterie ein Programm

Möchte man seine Batterien einem Test unterziehen, muss man keine Werte eingeben, sondern kann das Testergebnis gleich auf dem 3,5-Zoll-Farbdisplay ablesen. Zudem besteht die Möglichkeit, ein Testprotokoll mit Datum, Uhrzeit, Werkstatt- sowie Kunden- und Fahrzeugdaten anzulegen. Es lässt sich via USB übertragen und speichern. Auf diese Weise kann man beispielsweise mögliche Gewährleistungsfälle dokumentieren.

Bei dem Display handelt es sich um einen Touchscreen, über den zwischen fünf verschiedenen Ladeprogrammen ausgewählt werden kann: Bei der ersten Option handelt es sich um die automatische Batterieladung, gefolgt von dem Batterietest. Unter der Bezeichnung „Service“ kann man je nachdem, ob gerade eine Fahrzeugdiagnose oder ein Batteriewechsel durchgeführt wird, zwischen Puffer- und Stützbetrieb wählen. Für tiefentladene Batterien bietet sich das Desulfatierungsprogramm als vierte Auswahlmöglichkeit an. Zu guter Letzt besteht noch die Möglichkeit eines Schnellladeprogramms.

Das neue Modell verfügt bei einer Leistung von 90 Ampere über einen Kurzschluss- und Verpolungsschutz sowie eine automatische Dauerladung und Ladeerhaltung. Im Lieferumfang enthalten sind ein Hochfrequenzlader, ein drei Meter langes Batterieanschlusskabel mit Polklemmen sowie ein Netzkabel mit einer Länge von zwei Metern. Das Sondermodell HFL99 Plus wird darüber hinaus mit einem zwei Meter längeren Anschlusskabel, einem Zugentlastungshakengummi sowie einer Wandhalterung geliefert. Beide Modelle werden in Deutschland hergestellt. Der Werkstatt-Nettopreis des HFL99 liegt bei 1.299 Euro, das Sondermodell HFL99 Plus ist 50 Euro teurer.

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