ACEA Mehr Neuzulassungen im europäischen Automarkt

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der von den nur allzu bekannten Krisen gebeutelte Automarkt in Europa erholt sich weiterhin. Elektroautos gewinnen immer mehr Marktanteil.

(Bild:  Stellantis)
(Bild: Stellantis)

Der Pkw-Markt in Europa hat sich im April weiter spürbar erholt. Die Neuzulassungen in den Ländern der EU, der Efta und in Großbritannien legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,1 Prozent auf 964.932 Pkw zu, wie der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Vor allem in den EU-Staaten gingen die Zahlen deutlich bergauf (+17,2 %), verhaltener war die Entwicklung in Großbritannien (+11,6 %) und in den drei Efta-Ländern (+7,4 %).

Die Anmeldungen neuer BEVs stiegen europaweit um knapp die Hälfte (+49,2 %), ihr Anteil an allen Neuzulassungen stieg um fast drei Prozentpunkte auf 13,1 Prozent. Der April war der neunte Monat in Folge, in dem mehr Pkw neu zugelassen wurden als im Vorjahresmonat. Dabei ist die Aufwärtsentwicklung in allen Märkten zu sehen – allerdings mit ganz unterschiedlichen Zuwachsraten. So legten die BEV in Norwegen nur noch 3,8 Prozent zu – sie haben allerdings bereits einen Marktanteil von 83 Prozent.

Lange hatten vor allem die Lieferschwierigkeiten bei Elektronikchips und anderen Teilen die Produktion die Verkaufszahlen der Autobauer belastet. In den ersten vier Monaten des Jahres kletterten die Neuzulassungen nun um fast 17 Prozent auf 4,2 Millionen Fahrzeuge. Das sind aber immer noch fast 23 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum 2019 vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie.

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