Software-Problem Mercedes ruft mehr als 200.000 Autos in den USA zurück

Quelle: dpa

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Erst Mitte Mai musste der Hersteller Hunderttausende ältere Fahrzeuge in den USA in die Werkstätten schicken. Jetzt steht erneut ein Rückruf an, diesmal aufgrund eines Software-Problems.

Unter den Modellen, die überprüft werden müssen, befindet sich auch der GLS.(Bild:  Daimler)
Unter den Modellen, die überprüft werden müssen, befindet sich auch der GLS.
(Bild: Daimler)

Der Autobauer Mercedes-Benz muss bei knapp 235.000 Pkw in den USA ein Software-Problem beheben. Betroffen sind nach Unternehmensangaben bestimmte Fahrzeuge vieler Klassen, etwa CLA, GLA, GLE, GLS, A sowie C der Baujahre 2017 bis 2022. Hinzu kommen knapp 20.000 Vans und kleinere Transporter wie der Sprinter aus den Baujahren 2019 bis 2021. Das geht aus Unterlagen hervor, die am Freitag im Internet von der US-Verkehrsbehörde NHTSA veröffentlicht wurden.

Demnach könnte ein Fehler in der SIM-Karten-Software des Kommunikationsmoduls der Fahrzeuge Probleme beim Mobilfunk-Netzzugang verursachen und somit das Notrufsystem ausschalten. Das Problem soll mit einem Software-Update gelöst werden, das via Mobilverbindung oder bei einem Händler aufgespielt werden soll. Erst Mitte Mai hatte Mercedes in den USA gut 292.000 ältere Fahrzeuge wegen potenzieller Bremsprobleme in die Werkstätten zurückgerufen.

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