ZDK-Neujahrsgipfel Merz erteilt klare Absage an E-Förderung

Von Doris S. Pfaff 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

In Berlin begrüßte der ZDK vor rund 1.300 Gästen zum Neujahrsgipfel die Spitzenpolitiker Friedrich Merz, Christian Lindner und Bundesminister Volker Wissing. Erstmals standen auch VDA und VDIK gemeinsam mit dem ZDK auf der Bühne und forderten eine neue Wirtschaftspolitik für Deutschland.

Rund 1.300 geladene Gäste haben der ZDK und die DAT beim dritten Neujahrsgipfel in Berlin begrüßt. Treffpunkt der Branche war erstmals der frisch sanierte Gasometer in Schöneberg.(Bild:  Zietz - VCG)
Rund 1.300 geladene Gäste haben der ZDK und die DAT beim dritten Neujahrsgipfel in Berlin begrüßt. Treffpunkt der Branche war erstmals der frisch sanierte Gasometer in Schöneberg.
(Bild: Zietz - VCG)

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verbuchte mit seinem Neujahrsgipfel in Berlin erneut einen Besucherrekord. Mehr als 1.300 geladene Gäste hatten sich angemeldet. Als Ehrengäste nahmen Bundesverkehrsminister Volker Wissing, CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz und FDP-Spitzenpolitiker Christian Lindner teil.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 11 Bildern

Die Botschaft des Abends wurde klar: Die Wirtschaftskrise in Deutschland muss überwunden werden. Die Unterstützung der Autobranche durch passende Rahmenbedingungen ist dabei essenziell, ebenso wie die Akzeptanz des Autos. Obwohl es eine klare Absage an die Forderung des ZDK nach einer erneuten E-Förderung gab, darf der ZDK seinen dritten Neujahrsgipfel als großen Erfolg verbuchen.