ZDK-Neujahrsgipfel
Merz erteilt klare Absage an E-Förderung
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In Berlin begrüßte der ZDK vor rund 1.300 Gästen zum Neujahrsgipfel die Spitzenpolitiker Friedrich Merz, Christian Lindner und Bundesminister Volker Wissing. Erstmals standen auch VDA und VDIK gemeinsam mit dem ZDK auf der Bühne und forderten eine neue Wirtschaftspolitik für Deutschland.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verbuchte mit seinem Neujahrsgipfel in Berlin erneut einen Besucherrekord. Mehr als 1.300 geladene Gäste hatten sich angemeldet. Als Ehrengäste nahmen Bundesverkehrsminister Volker Wissing, CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz und FDP-Spitzenpolitiker Christian Lindner teil.
Die Botschaft des Abends wurde klar: Die Wirtschaftskrise in Deutschland muss überwunden werden. Die Unterstützung der Autobranche durch passende Rahmenbedingungen ist dabei essenziell, ebenso wie die Akzeptanz des Autos. Obwohl es eine klare Absage an die Forderung des ZDK nach einer erneuten E-Förderung gab, darf der ZDK seinen dritten Neujahrsgipfel als großen Erfolg verbuchen.
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