48. Bundestagung des ZDK Mit E-Mobilität alleine geht es nicht

Von Doris S. Pfaff

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Nur mit E-Autos ist keine individuelle Mobilität möglich: Das Bekenntnis von Bundesverkehrsminister Volker Wissing traf bei den Teilnehmern der 48. ZDK-Bundestagung auf Zustimmung.

Das ZDK-Präsidium mit dem Bundesverkehrsminister: (v. l.) Jürgen Karpinski, Volker Wissing, Thomas Peckruhn und Detlef Peter Grün.(Bild:  ZDK)
Das ZDK-Präsidium mit dem Bundesverkehrsminister: (v. l.) Jürgen Karpinski, Volker Wissing, Thomas Peckruhn und Detlef Peter Grün.
(Bild: ZDK)

Die 48. Bundestagung konnte nach zweijähriger Pause wieder wie gewohnt im Vorfeld der Automechanika in Frankfurt am Main stattfinden, und das Kfz-Gewerbe kann sie als Erfolg verbuchen. Bundesverkehrsminister Volker Wissing versprach als Gastredner, sich für Technologieoffenheit einzusetzen und unterstrich die Relevanz des Mottos der ZDK-Bundestagung „Gut, dass es Autos gibt“.

Das Auto sei für die Gesellschaft unverzichtbar und müsse deshalb klimaneutral werden, so Wissing. Die E-Mobilität sei ein wichtiger Weg, aber nicht unproblematisch. „Wir müssen technologieoffen bleiben“, sagte er. Deshalb müsse die Politik sich auch die Option für E-Fuels offenhalten und sich für nachhaltige Lösungen einsetzen, die die Menschen überzeugten und mit denen sie leben wollten. Damit hätte der Verbrenner weiterhin eine Zukunft und auch die Automobilwirtschaft in Deutschland.