Mitsubishi-Partnerverband: In der E-Warteschleife
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Der Austausch zwischen Importeur und Händlernetz passt bei Mitsubishi. Guido Riemann bewertet die Zusammenarbeit als Grundlage für den aktuellen Erfolg der Marke. Mit Sorge betrachtet er jedoch, dass die Elektrifizierung ins Stocken geraten ist.
Redaktion: Herr Riemann, Mitsubishi ist in Deutschland in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Das ging einigen Händlern zufolge allerdings zulasten der Händlerrendite. Wie sieht der Händlerverband die weiteren Wachstumspläne des Importeurs? Wäre Kasse statt Masse nicht besser?
Guido Riemann: Die aktuelle Händlerrendite für 2017 ist mir nicht bekannt, und die Ergebnisse aus dem Betriebsvergleich sind vermutlich nicht repräsentativ. Da die meisten Mitsubishi-Partner vorwiegend an Privatkunden verkaufen, liegt ihre Rendite aber sicher mindestens auf Branchenschnitt. Was die Wachstumspläne angeht, befinden wir uns derzeit in einer Übergangsphase. Bevor die Kooperation mit Renault-Nissan auch neue Produkte für Mitsubishi hervorbringt, vergehen sicher noch zwei Jahre. Das hat der Händlertag in Düsseldorf gezeigt.
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