Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen Nachhaltigkeit trifft alle

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Im München beschäftigte sich die ZDK-Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen mit dem Thema Nachhaltigkeitsstrategie und deren Folgen für die Autohäuser.

Ein gutes Beispiel für nachhaltiges Handeln: Mit einer Fotovoltaikanlage können Autohäuser ihre Klimabilanz verbessern und nachhaltig wirtschaften.(Bild:  Photovoltaikanlage Gebrauchtwagengelände Minrath Moers.jpg /Autohaus Minrath / CC BY-SA 3.0)
Ein gutes Beispiel für nachhaltiges Handeln: Mit einer Fotovoltaikanlage können Autohäuser ihre Klimabilanz verbessern und nachhaltig wirtschaften.

Das Thema Nachhaltigkeit mag den Kfz-Betrieben aktuell nicht unter den Nägeln brennen, wird sie aber mittelfristig alle betreffen. Warum das so ist – darüber informierte die ZDK-Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen ihre Mitglieder. Angesichts der aktuellen Lage im Autohandel – die maue Auftragslage im Handel und die Risiken durch den Agenturvertrieb – wird das Thema Nachhaltigkeit bei den meisten Autohäusern nicht weit oben auf der Agenda stehen. „Trotzdem wird es auf uns zukommen. Deshalb müssen wir uns darauf vorbereiten“, erklärte Thomas Peckruhn, Sprecher der ZDK-Fachgruppe Fabrikatsvereinigungen, auf der Sitzung am 6. Juli in München.

Hintergrund ist die Verpflichtung der Betriebe, ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl ab dem Jahr 2024 ihre Nachhaltigkeit zu dokumentieren. „Das wird eine große Herausforderung für die Autohäuser“, so Peckruhn. Die Praxisrelevanz dieser Thematik wurde in einem Vortrag von Experten des Beratungsunternehmens Fokus Zukunft dargestellt.