Neuer Chef für Suzuki International

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Minoru Amano (Foto) wird neuer Präsident der Suzuki International Europe GmbH (Bensheim). Sein Vorgänger Ken Iijima wechselt als Präsident zu Suzuki France.

Minoru Amano steigt zum Präsident und Managmentsprecher der Suzuki International Europe GmbH auf. Wie der japanische Importeur am Mittwoch in Bensheim mitteilte, übernimmt der japanische Automanager damit alle Verantwortungsbereiche seines Vorgängers Ken Iijima, der als Präsident zu Suzuki France S.A.S. mit Sitz in Trappes bei Versailles wechselt. In seiner neuen Position verantwortet Amano die drei Divisionen Automobile, Motorrad und Marine in Deutschland.

Amano war erst am 5. September vergangenen Jahres zum President Automobile von Suzuki in Deutschland befördert worden. Er arbeitet bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten für den japanischen Hersteller. Nach seinem Studienabschluss in englischer Literatur und Betriebswirtschaftslehre im Jahr 1983 durchlief er bei der Suzuki Motor Corporation zahlreiche Stationen. Erfahrungen in Europa sammelte er von 1991 an als Vertriebsexperte bei der ehemaligen Suzuki-Tochter Santana Motor S.A. in Spanien und zudem bei der Suzuki Magyar Corporation in Ungarn. Dort war er maßgeblich am Erstverkauf des Swift in Europa beteiligt. Vor seinem Start bei Suzuki in Bensheim arbeitete Amano als Manager der European Marketing Group in der Suzuki-Zentrale in Hamamatsu.