Elektromobilität Honda und Nissan prüfen Kooperation

Von sp-x/ys 1 min Lesedauer

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Honda und Nissan zählen aktuell nicht zu den Vorreitern bei der E-Mobilität. Zusammen wollen sie den Rückstand nun aufholen. Die bestehende Kooperation zwischen Nissan, Renault und Mitsubishi soll dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Nissan-CEO Makoto Uchida (l.) und Honda-Präsident Toshihiro Mibe traten am Freitag (15. März) gemeinsam vor die Presse.(Bild:  Nissan)
Nissan-CEO Makoto Uchida (l.) und Honda-Präsident Toshihiro Mibe traten am Freitag (15. März) gemeinsam vor die Presse.
(Bild: Nissan)

Nissan und Honda prüfen eine strategische Zusammenarbeit bei E-Autos und Software. Diskutiert werden sollen nun unter anderem Kooperationen bei Software-Plattformen und E-Auto-Kernkomponenten, wie die Unternehmen mitteilen. Damit will man die Entwicklung neuer Fahrzeuge beschleunigen und die Kosten senken.

Wie unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, erklärte Nissan-CEO Makoto Uchida am vergangenen Freitag in einem Pressegespräch, dass die beiden japanischen Hersteller offen für eine Kooperation in allen Regionen sei. Uchida erklärte zudem, dass eine Zusammenarbeit die bestehenden Kooperationen mit Renault und Mitsubishi nicht beeinträchtigen soll. Nissan und Honda können sich zudem eine Zusammenarbeit mit bestehenden Partnern vorstellen, falls sich die Möglichkeiten ergebe.

Nissan war mit dem Leaf 2010 ein Pionier in der Elektromobilität, hat den Vorsprung aber zuletzt eingebüßt. Auch der spät auf den Markt gekommene und zunächst preislich sehr hoch positionierte E-Crossover Ariya konnte die Lücke zur Konkurrenz nicht schließen. Honda hat bislang ebenfalls wenig Glück mit E-Autos; der Kleinwagen Honda E war zwar ein Sympathieträger, aber kein Verkaufserfolg. Im Herbst 2023 brachte Honda sein zweites Elektromodell, den E:Ny1, auf den Markt.

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