Interview zur IAA
Ohne Auto geht es nicht
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Ob die neue IAA bei Besuchern und Ausstellern ankommt, davon will sich auch ZDK-Präsident Jürgen Karpinski ein Bild machen. Internationale Automessen haben aus seiner Sicht allerdings nicht mehr die gleiche Bedeutung wie in der Vergangenheit.
Redaktion: Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) versucht in München einen Neustart. Deshalb hat sie nicht mehr allein das Auto im Fokus, sondern auch andere Mobilitätsanbieter wie zum Beispiel Fahrradhersteller. Empfinden Sie das als Verrat an der Autobranche?
Jürgen Karpinski: Ganz sicher nicht. Der VDA macht auch mit diesem neuen IAA-Konzept deutlich, wie unverändert wichtig die Mobilität, also die persönliche und individuelle Freiheit, für die Menschen ist. So können Besucher außerhalb der Messehallen Fahrzeuge und neue Technologien ausprobieren. Fahrräder, die im Übrigen bereits seit Jahren auch der Fahrzeughandel anbietet und verkauft, sind sportlicher Teil des Mobilitätsmixes. Doch kein noch so moderner Mobilitätsmix kann das bewährte Auto ablösen.
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