Bundestagung des ZDK Ohne E-Prämie geht es nicht

Von Doris S. Pfaff 5 min Lesedauer

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Auf seiner Bundestagung in Frankfurt am Main gab der ZDK den Startschuss für seine neue Kampagne „Elektrisch ist einfach“. Um der Absatzflaute von E-Autos zu begegnen, brauche es neben Werbung vor allem auch eine neue Förderung.

Eröffneten gemeinsam die 49. Bundestagung: (v.l.) Präsident Arne Joswig, Vizepräsident Thomas Peckruhn und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün. (Bild:  Zietz - VCG)
Eröffneten gemeinsam die 49. Bundestagung: (v.l.) Präsident Arne Joswig, Vizepräsident Thomas Peckruhn und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün.
(Bild: Zietz - VCG)

Unter dem Titel „Wir sind der Motor Deutschlands“ fand am Montag in Frankfurt am Main die 49. Bundestagung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) statt. Am Vortag des Starts der Automechanika begrüßten ZDK-Präsident Arne Joswig sowie seine Vizepräsidenten Thomas Peckruhn (Sprecher des Fabrikathandels) und Detlef Peter Grün (Bundesinnungsmeister) die rund 360 Mitglieder.

Zugleich gab der ZDK-Präsident den Start der neuen Kampagne „Elektrisch ist einfach“ bekannt. Ziel ist es, mit einer breiten Social-Media-Kampagne für E-Autos zu werben. Dafür wirbt Kim Truckenbrodt, die seit 2023 Licht-Test-Botschafterin ist. Mit kurzen Videoclips werden die User auf den Social-Media-Kanälen TikTok, Instagram und Facebook über E-Mobilität informiert. „Viele der Bedenken, denen die Verkäuferinnen und Verkäufer in unseren Autohäusern begegnen, lassen sich entkräften“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig.