Online-Neuwagenverkauf: „Die eigene Marke stärken“

Die Fragen stellte Christoph Baeuchle

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Den Onlineverkauf von Neuwagen gewinnt an Bedeutung. Künftig kommen die Autohäuser an dem Vertriebskanal nicht vorbei, sonst drohen Einbußen. Entscheidende Aspekte erläutert ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn.

Thomas Peckruhn, ZDK-Vizepräsident und Vorsitzender der ZDK-Fabrikatsgruppe.(Bild:  Promotor)
Thomas Peckruhn, ZDK-Vizepräsident und Vorsitzender der ZDK-Fabrikatsgruppe.
(Bild: Promotor)

Herr Peckruhn, wie groß ist der Anteil des Onlineverkaufs am Neuwagenmarkt?

Thomas Peckruhn: Wenn wir von der online durchgeführten Geschäftsanbahnung einmal absehen, die am Ende dann zu einem analogen Abschluss im Autohaus führt, ist der Anteil des echten Onlinevertriebs bisher sehr gering und spielt sich im unteren einstelligen Prozentbereich ab. Allerdings gehen wir davon aus, dass mit Verfügbarkeit geeigneter Systeme der Anteil deutlich steigen wird und sich prozentual bis 2025 hoch einstellig darstellen könnte.