Personalplanung: Der schnelle Klick für den Überblick

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„Das Autohaus Bartels hat mit unserem Vorgängerprogramm BDE gearbeitet, und wir haben sämtliche Daten in das neue System überspielt“, unterstreicht Silke Reimann-Otto von HRF.

Als sehr nützlich empfindet die Serviceassistentin die Schnittstellen zum Dealer-Management-System und den anderen HRF-Programmen, die bei Bartels im Einsatz sind – z. B. zur Werkstattplanung WPS: Die in ZWI erfassten Arbeitskapazitäten kalkuliert der Werkstattplaner automatisch ein. Das erspart Doppeleingaben und vermeidet Fehler.

ZWI ist auch ein hervorragendes Controlling-Instrument: Ein Mausklick, und es ist sofort sichtbar, welcher Monteur gerade welche Tätigkeit verrichtet. Doch damit nicht genug. Dank der umfangreichen Statistiken lässt sich beispielsweise auch die produktive und unproduktive Zeit eines Mitarbeiters oder Teams wöchentlich, monatlich oder quartalsweise ermitteln. „Wir können mit ZWI die Produktivität, den Leistungs- und Erfolgsgrad, die Abwesenheitszeiten oder die Krankheitstage erfassen und auswerten“, erklärt Silke Schuchardt. Mit einem Zusatzmodul ist es möglich, auch die Auftragszeiten genau unter die Lupe zu nehmen.

Gutes ControllingInstrument

Das Management-Informationsmodul erzeugt aus den erfassten ZWI-Daten Kurven-, Balken- oder Tortendiagramme. Auch hier gilt: Die Statistiken lassen sich für einzelne Mitarbeiter, Teams, Kostenstellen oder aber den gesamten Betrieb erstellen. Möglich ist es auch, die Mitarbeiterleistung verschiedener Filialen zu vergleichen.

Die Kosten hält Silke Schuchardt angesichts der Fülle an Funktionen, die das Programm bietet, für angemessen. Der Preis hängt von dem gewählten Funktionsumfang ab. Ein Betrieb mit 15 stempelnden Mitarbeitern bezahlt beispielsweise für die Basisversion (Anwesenheits- und Auftragszeiterfassung) rund 2.250 Euro. Alternativ ist es möglich, die Software zu mieten.

Im Betrieb, betont Silke Schuchardt, hätte die Einführung von ZWI die Transparenz deutlich erhöht: „Wir haben jetzt ein Instrument, mit dem wir jede Minute belegen können, und wir merken viel schneller, wenn es zu Unregelmäßigkeiten oder Leistungseinbrüchen kommt.“

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