Tesla Pop-up-Stores in Wohnwägen und Containern

Von Andreas Grimm

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Der reine Online-Vertrieb ist auch in der Tesla-Welt zu wenig. Nach und nach hat der Hersteller Stores in Betrieb genommen. Jetzt kommt an vier Orten die abgespeckte Version des stationären Vertriebs hinzu.

Tesla erweitert sein Vertriebsnetz.(Bild:  Seyerlein/»kfz-betrieb«)
Tesla erweitert sein Vertriebsnetz.
(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Bei Tesla darf es in Deutschland künftig noch ein bisschen mehr Kundenkontakt sein. Der Elektroauto-Bauer, der seine Modelle ohne Händler vertreibt, hat jüngst vier Pop-up-Stores eröffnet, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet. Entstanden sind die Kurzzeit-Filialen in Freiburg, Duisburg, Rostock und Neu-Ulm.

Diese vier Standorte werden auf der Tesla-Webseite auch explizit als Pop-up-Stores geführt. Insgesamt ist der Hersteller damit in Deutschland nun mit 27 Standorten vertreten. Nicht viel angesichts der gut 6.000 Neuzulassungen im ersten Quartal.