PR-Roadshow für das Kfz-Gewerbe Wenn die KI die Rede des Obermeisters schreibt

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Die PR-Roadshow des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) ist gestartet. Den Auftakt machte der Landesverband Baden-Württemberg in Karlsruhe, gefolgt von Hessen und Rheinland-Pfalz. In der gemeinsamen Pressearbeit könnte jetzt schon die KI eine große Rolle spielen.

ZDK-Pressesprecher Ulrich Köster (r.) stellte in Wiesbaden (Bild) und in Baden-Württemberg die Öffentlichkeitsarbeit des Verbands vor sowie für dieses Jahr geplante Aktionen.(Bild:  Zietz - VCG)
ZDK-Pressesprecher Ulrich Köster (r.) stellte in Wiesbaden (Bild) und in Baden-Württemberg die Öffentlichkeitsarbeit des Verbands vor sowie für dieses Jahr geplante Aktionen.
(Bild: Zietz - VCG)

Birgit Leicht begrüßte als Pressesprecherin des Landesverbands die Vertreter der Innungen und des ZDK und stimmte sie auf die aktuellen Herausforderungen der Kfz-Branche ein: Die individuelle Mobilität ist unverzichtbar. Weil bezahlbare E-Autos fehlen, braucht es noch die Verbrenner als Brückentechnologie.

Um die Interessen des Kfz-Gewerbes effizient zu vertreten, braucht es gemeinsame Strategien und PR-Kampagnen. All dies steht auf der Tagesordnung der jährlichen PR-Roadshow, die sich an die Pressesprecher und Obermeister der Innungen richtet. Ziel ist, sie über die Aktionen des Zentralverbands zu informieren und sie zu unterstützen. Über die Aktivitäten der ZDK-Abteilung Öffentlichkeitsarbeit berichtete das Team um Geschäftsführer Ulrich Köster mit Stefan Meyer, Simon Pfost und Daniel Alankus.