PR-Roadshow für das Kfz-Gewerbe
Wenn die KI die Rede des Obermeisters schreibt
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Die PR-Roadshow des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) ist gestartet. Den Auftakt machte der Landesverband Baden-Württemberg in Karlsruhe, gefolgt von Hessen und Rheinland-Pfalz. In der gemeinsamen Pressearbeit könnte jetzt schon die KI eine große Rolle spielen.
Birgit Leicht begrüßte als Pressesprecherin des Landesverbands die Vertreter der Innungen und des ZDK und stimmte sie auf die aktuellen Herausforderungen der Kfz-Branche ein: Die individuelle Mobilität ist unverzichtbar. Weil bezahlbare E-Autos fehlen, braucht es noch die Verbrenner als Brückentechnologie.
Um die Interessen des Kfz-Gewerbes effizient zu vertreten, braucht es gemeinsame Strategien und PR-Kampagnen. All dies steht auf der Tagesordnung der jährlichen PR-Roadshow, die sich an die Pressesprecher und Obermeister der Innungen richtet. Ziel ist, sie über die Aktionen des Zentralverbands zu informieren und sie zu unterstützen. Über die Aktivitäten der ZDK-Abteilung Öffentlichkeitsarbeit berichtete das Team um Geschäftsführer Ulrich Köster mit Stefan Meyer, Simon Pfost und Daniel Alankus.
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